Pollack Solutions
Pascal Pollack · Kerken am Niederrhein

Reden Sie mit mir, bevor Sie beauftragen.

Die teuersten Fehler entstehen nicht beim Umsetzen, sondern in der Stunde davor: wenn beauftragt wird, was gerade naheliegt, statt was das Problem löst. Ich sortiere das, bevor Geld fließt.

Hier kommt
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Wo stecken Sie gerade fest?

Wenn Sie sich in einer wiederfinden, sind Sie hier richtig. Und wenn Ihre Lage nicht dabei ist, sie sich aber ähnlich anfühlt: fragen Sie trotzdem.

„Ich verkaufe keine Tools, sondern Entlastung." Pascal Pollack
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Wobei ich helfe

Systeme und Automatisierung

Abläufe, die sich selbst tragen

Ich sehe mir an, wie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet wird, und baue daraus eine Struktur, die den wiederkehrenden Teil übernimmt.

  • Ist-Aufnahme statt Annahme
  • Werkzeuge verbinden, die nicht miteinander reden
  • Wiederkehrende Handgriffe automatisieren
Individuelle Lösungen

Gebaut für einen Fall, nicht für einen Markt

Webanwendungen, interne Werkzeuge, Prototypen und Speziallösungen, wenn es für Ihr Problem keine Software von der Stange gibt.

  • Prototyp zuerst, damit früh sichtbar wird, ob es trägt
  • Interne Werkzeuge für den eigenen Betrieb
  • Datenauswertung und Berichte
KI-Anbindung

KI dort, wo sie etwas abnimmt

Recherchewerkzeuge, Wissenssysteme, Sprachzugänge. Auf Wunsch mit Modellen, die auf Ihrer eigenen Hardware laufen, damit keine Daten das Haus verlassen.

  • Agenten für Recherche und wiederkehrende Abläufe
  • Wissenssysteme, die Ihr eigenes Material erschließen
  • Lokale Modelle statt Anbieter-Cloud, wo es darauf ankommt
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Was sonst noch geht

„Ich wusste nicht, dass ihr das auch macht."

Diesen Satz habe ich im Betrieb meines Vaters oft gehört, und fast immer kam er zu spät: Der Auftrag war da längst woanders. Deshalb steht die Liste hier und nicht im Nachgespräch.

Vor der Technik habe ich beruflich anderes gemacht und mache es teilweise bis heute: Fotografie, Audio und Sounddesign, dazu für eine Modemarke das komplette Marketing. Dafür holen Sie mich nicht. Wenn Ihr Projekt aber daran grenzt, muss ich niemanden dazuholen.

Was hier nicht steht, heißt nicht, dass es nicht geht. Und wenn ich es nicht kann, sage ich Ihnen, wer es kann.

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Was ich gebaut habe

Eigene Systeme, keine Kundenprojekte. Was ich früher in fremden Betrieben gebaut habe, steht unter Fragen. Hier steht, woran ich täglich arbeite, samt der Stellen, an denen es schiefging, und was davon in einem Betrieb ankommt.

Läuft täglich seit Juli 2026

OPI-OS

Ein persönliches Betriebssystem für Wissen, Aufgaben und Entscheidungen. Über tausend Notizen als durchsuchbarer Graph, auf einem eigenen Server, mit täglicher Selbstprüfung.

Für Ihren Betrieb hieße das: Angebote, Aufmaße und Absprachen aus zehn Jahren durchsuchbar, statt verteilt auf Ordner, Postfächer und den Kopf von zwei Leuten.

Was dabei schiefging: Der Selbsttest meldete dreißig von dreißig Modulen grün. Eine Gegenprüfung durch unabhängige Prüfer ergab, dass nur neun ihre Zusage wirklich einhielten. Seitdem prüft nicht mehr derselbe, der gebaut hat.

Im Betrieb, im Ausbau

Voicebox

Sprachzugang zu KI-Systemen, im Browser. Weckwort, Aufnahme, Sprachausgabe, angebunden an den Messenger, damit dieselbe Unterhaltung auf dem Handy weiterläuft.

Für Ihren Betrieb hieße das: auf der Baustelle ins Handy gesprochen, was sonst abends auf Zettel geschrieben und übermorgen abgetippt wird.

Was dabei schiefging: Elf Stunden lang nahm sie keine Nachrichten mehr an und meldete trotzdem „läuft". Die Überwachung verglich nur Prozessnummern, und Windows hatte die Nummer weitergegeben. Sie prüft jetzt auch die Startzeit.

Im Eigenbetrieb erprobt

Agentensysteme

Agenten für Recherche und wiederkehrende Abläufe, die parallel arbeiten und ihre Ergebnisse gegenseitig prüfen. Der größte Lauf umfasste über dreißig gleichzeitig.

Für Ihren Betrieb hieße das: Lieferantenpreise vergleichen, Ausschreibungen durchsehen, Belege sortieren. Arbeit, die jemand macht, weil sie gemacht werden muss, nicht weil sie jemandem liegt.

Was dabei schiefging: Zwei Agenten hatten ihre Arbeit weiterdelegiert statt sie zu erledigen, und es fiel erst beim Zusammenführen auf. Wer prüft, muss selbst gearbeitet haben.

Kreativprojekt, laufend

Yellow Noise

Musik, Sounddesign und Medienproduktion, dazu eigene Werkzeuge dafür. Der Grund, warum ich über Audio nicht nur theoretisch reden kann.

Offen: Ein Klangbaukasten als Plugin. Seit Wochen gebaut und noch nicht gegengehört. Steht hier, weil es sonst so aussähe, als wäre alles fertig.

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Wie ein Projekt läuft

  1. Erstes Gespräch, kostenlos Sie schildern, was klemmt. Ich sage Ihnen, ob ich der Richtige bin. Wenn nicht, sage ich das im ersten Gespräch und nicht nach der ersten Rechnung.
  2. Ist-Aufnahme Ich sehe mir an, wie tatsächlich gearbeitet wird, nicht wie es im Handbuch steht. Ergebnis ist ein schriftlicher Befund, den Sie behalten, auch wenn Sie danach mit jemand anderem weitermachen.
  3. Lösung entwerfen Eine Struktur, die zu Ihrem Betrieb passt, nicht zu der Technik, die ich gerade interessant finde.
  4. Prototyp bauen Etwas Laufendes, früh. Am Funktionierenden merkt man in einer Woche, was ein Konzept in drei Monaten verschweigt.
  5. Testen, wo gearbeitet wird Im echten Ablauf, mit den Leuten, die es danach benutzen müssen.
  6. Übergeben Mit Dokumentation, auf Ihren Konten, in offenen Formaten. Der Betrieb darf nicht an mir hängen.
  7. Danach Sie sind nicht auf mich angewiesen, erreichen mich aber weiterhin direkt. Was regelmäßig gepflegt werden muss, steht bei der Übergabe fest und nicht erst auf der nächsten Rechnung.
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Wer das macht

Pollack Solutions ist keine Agentur, sondern eine Person mit einem Netzwerk. Das ist der ganze Unterschied: Sie sprechen mit dem, der danach auch baut.

„Ich habe mich immer als Schnittstelle gesehen. In meinem alten Beruf zwischen Architekt, Kunde und Handwerker. Ich konnte vermitteln, weil ich alle Sprachen sprach." Pascal Pollack

Sieben Jahre lang, von 2015 bis 2022, habe ich einen Betrieb mitgeführt: Kalkulation, Abrechnungen, Fuhrpark, Verträge aufsetzen und prüfen. Kunden von privat bis zu großen Immobilien- und Kapitalgesellschaften. Das sind genau die Stellen, an denen später jemand fragt, ob sich das nicht automatisieren lässt.

Ich weiß deshalb, wie eine Kalkulation entsteht, bevor ich anbiete, sie zu digitalisieren. Und wo Digitalisierung wirklich scheitert: fast nie an der Technik, fast immer daran, dass jemand befürchtet, hinterher nicht mehr zu sehen, was passiert.

Das ist keine Sturheit, sondern ein nachvollziehbarer Einwand. Wer ihn übergeht, baut ein System, das danach niemand benutzt. Ich frage deshalb früh, wer den Überblick behalten muss, und baue das ein.

Die meisten Probleme entstehen deshalb nicht an einer Stelle, sondern zwischen zweien. Dort sieht sie niemand, weil sich niemand zuständig fühlt.

Nach den sieben Jahren habe ich mir bewusst eine Zeit genommen, bevor ich wieder gearbeitet habe: erst den Kopf frei bekommen, dann ordnen, dann bauen. Aus dieser Zeit stammen die Systeme, die weiter oben stehen. Sie laufen inzwischen täglich, und daraus ist geworden, was ich heute anbiete.

Persönlich. Direkt. Verantwortlich. Und wenn etwas nicht geht, sage ich das, bevor es Geld gekostet hat.

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Fragen, die vorher kommen

Warum sollte ich zuerst zu Ihnen kommen und nicht gleich zu einem Anbieter?

Weil ein Anbieter Ihnen sagt, ob er es kann. Nicht, ob Sie es brauchen.

Das ist kein Vorwurf, das ist sein Geschäft. Meines ist ein anderes: Ich sortiere vorher, was eigentlich das Problem ist. Manchmal ist die Antwort eine Software, oft ein geänderter Ablauf, der nichts kostet. Und wenn jemand anderes es besser kann, bekommen Sie den Namen.

Wie schnell können Sie anfangen, und wie viel Zeit haben Sie?

Auf eine Anfrage antworte ich innerhalb von zwei Werktagen.

Ich bin beruflich freiwillig kürzer getreten und begleite deshalb nur ausgewählte Projekte, immer nur eins gleichzeitig. Meine freien Zeiten stehen Monate vorher fest, ich muss sie nicht schätzen: Ich kann Ihnen im August sagen, in welcher Novemberwoche ich anfange. Und ich bin auf keinen Auftrag angewiesen, kann Ihnen also sagen, wenn sich einer nicht lohnt.

Die Ist-Aufnahme mache ich bei Ihnen vor Ort, alles Weitere geht aus der Ferne.

Verdienen Sie daran, wenn ich Sie dann beauftrage?

An der Umsetzung ja, an der Beratung davor nicht.

Das erste Gespräch kostet nichts. Für eine Ist-Aufnahme steht der Betrag vorher fest, und das Ergebnis ist ein schriftlicher Befund, den Sie behalten, auch wenn Sie danach zu jemand anderem gehen. Lizenz- und Hardwarekosten laufen über Ihre Konten, damit ich an keiner Empfehlung mitverdiene.

Was passiert, wenn Sie krank werden oder ausfallen?

Alles, was ich baue, läuft auf Ihren Konten und in offenen Formaten.

Es gibt keine Datei, die nur ich öffnen kann, und keinen Zugang, der nur auf meinen Namen läuft. Falle ich aus, übernimmt ein anderer Entwickler, ohne von vorn anzufangen.

Was kostet das?

Das erste Gespräch kostet nichts, und für die Ist-Aufnahme steht der Betrag vorher fest.

Alles Weitere rechne ich nach Aufwand ab, nicht nach Paketpreisen. Feste Preise für ganze Projekte nenne ich erst, wenn ich sie an eigenen Projekten belegen kann statt zu schätzen. Dafür läuft ein Projekt in den Schritten weiter oben, und Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob der nächste kommt. Lizenz- und Hardwarekosten laufen über Sie und nicht über mich, damit ich daran nichts verdiene.

Und wenn es kaputtgeht?

Dann erreichen Sie mich direkt und nicht ein Ticketsystem.

Wichtiger ist, was vorher gebaut wird: Jeder automatisierte Ablauf behält einen Weg, ihn von Hand zu erledigen, damit der Betrieb weiterläuft, während ich suche. Was regelmäßig zu pflegen ist und was das kostet, steht bei der Übergabe fest und nicht erst auf der nächsten Rechnung.

Warum haken Sie so oft nach?

Weil das Problem selten in der Software steckt.

Meistens ist die Technik nur der Ort, an dem sichtbar wird, dass zwei Beteiligte etwas Verschiedenes gemeint haben. Am Anfang lästig zu sein ist billiger, als hinterher umzubauen. Ich suche dabei keinen Schuldigen, sondern die Stelle, an der es auseinanderläuft.

Wen nehmen Sie als Kunden, und wen nicht?

Ich arbeite mit kleinen und mittleren Betrieben, die tatsächlich etwas ändern wollen.

Der Nachsatz klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Es gibt Auftraggeber, die eine Veränderung bestellen und dann jeden Schritt blockieren, weil die Aussicht darauf angenehmer ist als die Veränderung selbst. Ich spreche das an, statt die Stunden weiterzuschreiben.

Wenn die Lösung schon feststeht und nur noch jemand sie umsetzen soll, gibt es günstigere Leute. Ich bin sinnvoll, solange noch nicht klar ist, was das Problem eigentlich ist.

Haben Sie Referenzen?

Ja, aber die letzte ist von 2015.

Bis dahin habe ich an einem Webshop-System für einen Großhandel mitgearbeitet, samt Inventurteil, IT-Systeme aufgebaut und betreut und für eine Modemarke das komplette Marketing gemacht. Ein Warenwirtschaftssystem, das mit einem Shop reden muss, ist bis heute dieselbe Aufgabe, nur mit anderen Werkzeugen.

Als frischen Beleg verkaufe ich Ihnen das nicht. Was ich sonst zeigen kann, sind eigene Systeme, die laufen, samt der Stellen, an denen sie kaputt waren. Rufen Sie an und fragen Sie nach einem Fall, der Ihrem ähnelt: An der Antwort hören Sie, ob ich weiß, wovon ich rede.

Arbeiten Sie mit KI, und was passiert mit meinen Daten?

Ja, und auf Wunsch ausschließlich auf Ihrer eigenen Hardware.

Sprachmodelle lassen sich lokal betreiben, dann verlässt kein Datensatz Ihr Haus. Wo ein externer Dienst sinnvoller ist, sage ich vorher, welcher und was dorthin geht. Entscheiden tun Sie.

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Projekt anfragen

Am einfachsten

Rufen Sie an

Ein Satz reicht als Anfang. Alles andere klären wir im Gespräch, und Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass ich der Falsche bin.

0152 42426695

Geht auch über WhatsApp. Wenn es gerade nicht passt: schreiben Sie mir eine kurze Nachricht mit Ihrer Nummer und wann es Ihnen passt, dann rufe ich zurück.

Lieber schreiben? E-Mail-Adresse fehlt

Ein Kontaktformular gibt es bewusst noch nicht. Es kommt, wenn der Versand eingerichtet und geprüft ist.

Wenn Sie mehr schreiben wollen

Nichts davon muss vorher geklärt sein. Es hilft mir nur beim Antworten.

  • Das Problem in eigenen Worten
  • Was bisher versucht wurde
  • Zeitrahmen und Rahmenbedingungen
  • Wer im Betrieb damit arbeiten soll
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Impressum

Noch nicht vollständig. Anschrift und Telefonnummer stehen. Es fehlen die geschäftliche E-Mail-Adresse und die Angabe zur Rechtsform samt Umsatzsteuerstatus. Solange die markierten Stellen offen sind, bleibt die Seite auf noindex.

Angaben gemäß § 5 DDG

Pascal Pollack
Broecksteeg 22
47647 Kerken
Deutschland

Kontakt

Telefon: 0152 42426695
E-Mail: geschäftliche E-Mail-Adresse

§ 5 DDG verlangt neben der E-Mail-Adresse einen weiteren unmittelbaren Kommunikationsweg. Die Telefonnummer erfüllt das.

Unternehmerische Angaben

Rechtsform: Einzelunternehmen, Freiberuflichkeit oder Gesellschaft
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: USt-IdNr. oder Hinweis auf § 19 UStG
Registereintrag: falls vorhanden

Verantwortlich für den Inhalt

Pascal Pollack, Anschrift wie oben.

Streitbeilegung

Ich bin nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Datenschutz

Noch nicht vollständig. Der Hostingvertrag mit Auftragsverarbeitung ist nicht dokumentiert, und die geschäftliche E-Mail-Adresse fehlt. Vor Veröffentlichung fachlich prüfen lassen. Dies ist keine Rechtsberatung.

Verantwortlicher im Sinne der DSGVO

Pascal Pollack, Broecksteeg 22, 47647 Kerken, Telefon 0152 42426695, E-Mail geschäftliche Adresse fehlt

Was diese Seite tut, und was nicht

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Serverprotokolle

Beim Abruf protokolliert der Hoster technisch notwendige Zugriffsdaten: IP-Adresse, Zeitpunkt, abgerufene Datei, übertragene Datenmenge, Browserkennung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, berechtigtes Interesse am sicheren Betrieb.

Hostinganbieter: Anbieter und Auftragsverarbeitungsvertrag

Verweis auf WhatsApp

Auf dieser Seite steht ein Link zu WhatsApp. Er lädt nichts nach und setzt nichts, solange Sie ihn nicht anklicken. Wer ihn anklickt, verlässt diese Seite und ist ab dann bei WhatsApp Ireland Limited, für deren Datenverarbeitung deren eigene Bestimmungen gelten. Wenn Sie das nicht möchten: Telefon und E-Mail führen zum selben Ergebnis.

Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon

Wenn Sie mir schreiben oder anrufen, verarbeite ich Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO bei vertragsbezogenen Anfragen, sonst lit. f. Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr benötigt werden und keine Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

Ihre Rechte

Zuständig richtet sich nach dem Sitz; für Nordrhein-Westfalen ist es die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit NRW.